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Newsartikel

Christian Thomann zum höchsten Davoser gewählt

Die EVP Davos gra­tu­liert Chris­tian Tho­mann zu sei­ner glanz­vol­len Wahl zum Prä­si­den­ten des Davo­ser Par­la­ments für das Amts­jahr 2021. Tho­mann wurde ein­stim­mig bei einer Ent­hal­tung gewählt und kann die­ses Resul­tat als Ver­trau­ens­be­weis und Erfolg sei­ner acht­jäh­ri­gen Arbeit in der Legis­la­tive ver­bu­chen.

 

An 7. Januar 2021 wur­den im Davo­ser Kon­gress­zen­trum, dort wo jetzt nor­ma­ler­weise die Vor­be­rei­tun­gen für den Kon­gress des World Eco­no­mic Forums statt­fin­den, im Rah­men der kon­sti­tu­ie­ren­den Sit­zung das Par­la­ments­prä­si­dium sowie wich­tige Kom­mis­sio­nen der Davo­ser Legis­la­tive bestellt. Der Grosse Land­rat wählte dabei Chris­tian Tho­mann mit einem Glanz­re­sul­tat von 16 zu 0 Stim­men bei einer Ent­hal­tung zum Land­rats­prä­si­den­ten des Jah­res 2021.


In sei­ner Lau­da­tio wies alt Natio­nal­rat Hei­ner Stu­der auf die noch junge Geschichte der EVP in Grau­bün­den und in Davos hin. Das erste poli­ti­sche Man­dat eines EVP-Vertreters im Kan­ton Grau­bün­den übte Dr. Hans Eiden­benz als Mit­glied des Davo­ser Gros­sen Land­ra­tes von 2009 bis 2011 aus, ehe eine schwere Erkran­kung ihn aus dem Leben riss. Chris­tian Tho­mann als sein Nach­fol­ger ver­tritt die EVP seit 2013 im Davo­ser Par­la­ment. Er war bis­lang Mit­glied der Raum­pla­nungs­kom­mis­sion und der Geschäfts­prü­fungs­kom­mis­sion. Als her­aus­ra­gende Tat sei­ner par­la­men­ta­ri­schen Akti­vi­tä­ten erwies sich sein Anstoss zur Total­re­vi­sion der Davo­ser Ver­fas­sung, wel­che im ver­gan­ge­nen Jahr in neuem Kleid und nach erfolg­rei­cher Volks­ab­stim­mung in Kraft trat.


Bei sei­ner Antritts­rede sprach Tho­mann, dass er sehr viel Respekt vor die­sem Amt habe und die­ses eine spe­zi­elle Ehre dar­stelle. Das neue Davo­ser Par­la­ment habe eine schwie­rige Zeit vor sich, in wel­cher es um die Bewäl­ti­gung der Coronavirus-Epidemie gehe. Einer­seits sei es wich­tig, mit die­ser Situa­tion rich­tig umge­hen zu ler­nen, und man dürfe nicht in Schock­starre ver­fal­len, ande­rer­seits müsse mit Beson­nen­heit und Dis­zi­plin nach Lösun­gen gesucht wer­den.